Okay. Ich hab das echt nicht so geplant, aber anscheinend kommt immer alles anders ^^ Bin gerade draufgekommen, dass ich JEDES Wochenende bis zu meiner Rückreise (ich komme am 14. August wieder, wie die Vio…nur sechs Stunden früher ^^) etwas vor habe.
29. Juni – EM Finale, Public Viewing in einem deutschen Biergarten in Queens
4. Juli – Independence Day, ganz Manhattan ist eine riesige Party
11. Juli – Philadelphia?
19. Juli – Spiel, Red Bulls vs. LA Galaxy (Beckham!)
25. Juli – Wochenende in Boston!
2. August – Shopping Wochenende
6. August – Spiel, Red Bulls vs. Barcelona FC
13. August – Heim gehts…
Krank, oder? Außerdem arbeite ich noch fünfmal die Woche und komm meistens erst nach Hause, wenn es dunkel ist. Gleich nach der Arbeit heim gehen ist nicht…ich steig dann in die UBahn und fahr einfach irgendwo hin. Bin gestern 50 Blocks gelaufen (86. Straße bis ca. 40. Straße), weil ich dachte, es ist doch so ein schöner Tag…heute spür ich diesen ‚Spaziergang' ein bisschen in den Beinen.
Morgen treffe ich mich ein letztes Mal mit Jessie und Lisa, bevor die wieder nach Hause fliegen. Wir haben die Mission, bei Barnes&Nobles einzukaufen…dadurch, dass ich die ganze Zeit in UBahn und Bus lesen kann, bin ich jetzt schon mit zwei Büchern durch und brauche dringend Nachschub. Ich wird brav sein, keine Exzesse, ich verspreche es! (Oder auch nicht!)
Ach ja. Hier noch ein riesiges DANKE an Jessie und Lisa für mein Geburtstagsgeschenk: Eine Schifffahrt zu Liberty-Island und wieder zurück. Wir sind zwar nass geworden, aber ich habe es so genossen. Vielen, vielen, Dank! Ich habe Manhattan SO noch nicht gesehen!
Gut, gut! Lasst uns alle fest die Daumen drücken, dass Spanien (Gott, ist Iker Casillas nicht einfach umwerfend?) bei und EuropaMeister wird. Nicht, dass ich etwas gegen Deutschland habe…aber…es geht nicht. Deutschland darf nicht die EM gewinnen, schon gar nicht in Österreich.
Also mis amigos! Freut mich, dass ihr das gelesen habt und bitte…schreibt mir mal. Ich freu mich über JEDE Mail und beantworte sie auch!
Bussi, hab euch lieb,
Lisa
Donnerstag, 26. Juni 2008
Dienstag, 24. Juni 2008
New York ist alles...
Man muss nur stehen bleiben und sich mal alles genauer ansehen. Das hab ich getan. Times Square, Rushhour, einfach mal stehen bleiben und alles fuer einen Moment ausblenden. Die Lichter, die Menschen, die Taxis, die Geschaefte und Strassenverkaeufer. Es ist also wirklich New York und das Gute ist, es fuehlt sich richtig an.
Wenn man auf einmal mitten im Geschehen ist, dass man nur aus dem Film oder aus Dokus kennt, dann ist das echt atemberaubend. Es ist eine Mischung aus Unglaeubigkeit und Ueberwaeltigung, weil man dann doch realisiert, dass man da ist. Und das ist das Schoene. Man ist wirklich da und traeumt das ganze nicht nur.
Die Stadt ist alles. Bunt, Laut, Schrill, Leise, Klassisch, Modern, Multikulturell und Traditionell, Schreiend und Fluesternd, Glamuroes und Vintage, Gruen und Blau, Hell und Dunkel. Das sieht man alles ganz gut, wenn man eine Bank im Central Park fuer sich und gute Musik im Ohr hat. Dann kann man alles besser aufsaugen.
Ich aergere mich wahnsinnig, dass ich eine so miese Malerin bin, denn sonst wuerde ich viel zeichnen und alles mit meinem eigenen Ausdruck festhalten. Vielleicht sollte ich einfach die Kamera nehmen...das waere einfacher und von den Fotos wuerde man dann keinen Augenkrebs bekommen (von meinem eigenen Bildern denk ich schon).
Gestern Abend (oder war es schon heute Frueh?) wurde in der WG in der 149. Strasse einen neue Tradition geboren: gemeinsames Kochen. Wir lassen es am Donnerstag ruhig angehen mit harmloser Pasta und arbeiten uns dann langsam vor zu einen Wiener Schnitzel mit Kartoffeln fuer Chay, Annie und Jana. Da wir alle naemlich arbeiten ernaehren wir uns nur von Sandwiches und Salat...das haengt einem aber ziemlich schnell aus allen Koerperoeffnungen raus (bitte nicht bildlich vorstellen). Traditionen sind doch immer was Schoenes, oder?
Mein erstes Abenteuer steht heute an. Ich werde Waesche waschen. In einem Laundrystore. Juhu. Ich bin schon ganz aufgeregt *aufundabhuepf* und hoffe, dass alles was ich in die Maschine stecke, auch wieder in Originalform und mit Originalfarbe herauskommt.
Ich schreibe euch dann. Sollte es laenger dauern, bin ich wahrscheinlich einkaufen...neue Klamotten.
Love you and miss you!
XOXO, Lisa
Wenn man auf einmal mitten im Geschehen ist, dass man nur aus dem Film oder aus Dokus kennt, dann ist das echt atemberaubend. Es ist eine Mischung aus Unglaeubigkeit und Ueberwaeltigung, weil man dann doch realisiert, dass man da ist. Und das ist das Schoene. Man ist wirklich da und traeumt das ganze nicht nur.
Die Stadt ist alles. Bunt, Laut, Schrill, Leise, Klassisch, Modern, Multikulturell und Traditionell, Schreiend und Fluesternd, Glamuroes und Vintage, Gruen und Blau, Hell und Dunkel. Das sieht man alles ganz gut, wenn man eine Bank im Central Park fuer sich und gute Musik im Ohr hat. Dann kann man alles besser aufsaugen.
Ich aergere mich wahnsinnig, dass ich eine so miese Malerin bin, denn sonst wuerde ich viel zeichnen und alles mit meinem eigenen Ausdruck festhalten. Vielleicht sollte ich einfach die Kamera nehmen...das waere einfacher und von den Fotos wuerde man dann keinen Augenkrebs bekommen (von meinem eigenen Bildern denk ich schon).
Gestern Abend (oder war es schon heute Frueh?) wurde in der WG in der 149. Strasse einen neue Tradition geboren: gemeinsames Kochen. Wir lassen es am Donnerstag ruhig angehen mit harmloser Pasta und arbeiten uns dann langsam vor zu einen Wiener Schnitzel mit Kartoffeln fuer Chay, Annie und Jana. Da wir alle naemlich arbeiten ernaehren wir uns nur von Sandwiches und Salat...das haengt einem aber ziemlich schnell aus allen Koerperoeffnungen raus (bitte nicht bildlich vorstellen). Traditionen sind doch immer was Schoenes, oder?
Mein erstes Abenteuer steht heute an. Ich werde Waesche waschen. In einem Laundrystore. Juhu. Ich bin schon ganz aufgeregt *aufundabhuepf* und hoffe, dass alles was ich in die Maschine stecke, auch wieder in Originalform und mit Originalfarbe herauskommt.
Ich schreibe euch dann. Sollte es laenger dauern, bin ich wahrscheinlich einkaufen...neue Klamotten.
Love you and miss you!
XOXO, Lisa
Dienstag, 17. Juni 2008
First day in Harlem
Hello everybody (this blog is for Chay ^^ ) !
I actually spent my first day in Harlem, NYC and I totally loved it! We (Jana, Annie, Chay and myself) just came home from dinner at the Riverside Park. Okay, it was a bit windy, but the food was great (but too much) and the music from the party was...well it was good music ^^ We just really needed some fresh air after fightig a matrass, and a dirty, disgusting and just evil bedbox.
What I also found out today was that I actually look like as if I am 12 years old. But I guess in a few years I would be thankfull hearing that. Tomorrow I'll try to meet Jessie and Lisa Downtown, spend a few hours with them around Times Square and do, what girl's can do best: Shopping ^^
I'll be in Secaucus for the first time (again) at Thursday and I really need to figure our if this MetroCard (that stole me 80$) is also guilty for the wonderful NJT-Busses @ Port Authority. Oh, and I need to find out my working sceudel. And I need to meet with Valerie...talking about the apartment I'd like to move in.
Much to do!
Love and miss you all guys!
Love, Lisa
I actually spent my first day in Harlem, NYC and I totally loved it! We (Jana, Annie, Chay and myself) just came home from dinner at the Riverside Park. Okay, it was a bit windy, but the food was great (but too much) and the music from the party was...well it was good music ^^ We just really needed some fresh air after fightig a matrass, and a dirty, disgusting and just evil bedbox.
What I also found out today was that I actually look like as if I am 12 years old. But I guess in a few years I would be thankfull hearing that. Tomorrow I'll try to meet Jessie and Lisa Downtown, spend a few hours with them around Times Square and do, what girl's can do best: Shopping ^^
I'll be in Secaucus for the first time (again) at Thursday and I really need to figure our if this MetroCard (that stole me 80$) is also guilty for the wonderful NJT-Busses @ Port Authority. Oh, and I need to find out my working sceudel. And I need to meet with Valerie...talking about the apartment I'd like to move in.
Much to do!
Love and miss you all guys!
Love, Lisa
Sonntag, 15. Juni 2008
Last day before leaving...
Morgen ist es also soweit, der letzte Tag vor dem großen Abflug. Gott sei Dank muss ich nicht allzu viel einkaufen und besorgen, also hoffe ich, dass ich das morgen alles noch genießen kann ^^
Werde für die ersten Tage bei Jana in Harlem einziehen und hoffe aber, dass ich mit ihrer Hilfe bald ein Zimmer in einer WG in der Nähe finde. Denn für zwei Monate ist es mir fast schon egal wo genau in der Stadt, hauptsache die Leute sind okay und die Gegend ist sicher (Sicher im Sinne von: Man kann alleine rumgehen, auch wenn die Sonne schon am Untergehen ist und muss sich nicht dauernd panisch umdrehen). Jessie und Lisa sind ja auch in New York und ich muss erst am Donnerstag ins Büro und anfangen, mal sehen, was wir in den nächsten 14 Tagen so anstellen. Recht praktisch ist, dass die beiden auf der selben Seite der Stadt wohnen wie ich (West Side) und mit der UBahn sind wir alle ganz fix verbunden.
Hatte heute noch eine kleine Geburtstagsfeier mit Hannah, Zrinka und Kathi beim Griechen in PDorf, hab ein paar (TOLLE) Geschenke bekommen und freue mich, wenn wir nach den zwei Monaten wieder was unternehmen können.
Ich hasse Abschiede, dass wisst ihr sicher eh ^^ Aber alle die, denen ich nicht "Baba" gesagt habe: Ich vermisse euch alle. Schreibt mir, ich freu mich über jedes Mail das ich bekomme, jeden Kommentar. Und ich bin sowieso bald wieder da. Und bis morgen um 11 noch zu erreichen.
Bussi, Lisa
Werde für die ersten Tage bei Jana in Harlem einziehen und hoffe aber, dass ich mit ihrer Hilfe bald ein Zimmer in einer WG in der Nähe finde. Denn für zwei Monate ist es mir fast schon egal wo genau in der Stadt, hauptsache die Leute sind okay und die Gegend ist sicher (Sicher im Sinne von: Man kann alleine rumgehen, auch wenn die Sonne schon am Untergehen ist und muss sich nicht dauernd panisch umdrehen). Jessie und Lisa sind ja auch in New York und ich muss erst am Donnerstag ins Büro und anfangen, mal sehen, was wir in den nächsten 14 Tagen so anstellen. Recht praktisch ist, dass die beiden auf der selben Seite der Stadt wohnen wie ich (West Side) und mit der UBahn sind wir alle ganz fix verbunden.
Hatte heute noch eine kleine Geburtstagsfeier mit Hannah, Zrinka und Kathi beim Griechen in PDorf, hab ein paar (TOLLE) Geschenke bekommen und freue mich, wenn wir nach den zwei Monaten wieder was unternehmen können.
Ich hasse Abschiede, dass wisst ihr sicher eh ^^ Aber alle die, denen ich nicht "Baba" gesagt habe: Ich vermisse euch alle. Schreibt mir, ich freu mich über jedes Mail das ich bekomme, jeden Kommentar. Und ich bin sowieso bald wieder da. Und bis morgen um 11 noch zu erreichen.
Bussi, Lisa
Sonntag, 6. April 2008
Tag 4
Juhu…ein freier Vormittag an meinem vierten Tag in New York. Nachdem ich ausgiebig ausgeschlafen habe (8:30…ja, dass ist für mich wirklich ausschlafen. Zumindest hier.) war meine erste Station –wie so oft- ein Starbuck’s und mein erstes Getränk ein Skinny Vanilla Latte Grande“. Ich kann euch sagen…das bringt einen richtig auf Touren.
Nachher war eine kleine Shoppingtour angesagt. Ich bin den Broadway ein wenig runter gegangen, war bei Macy’s und GAP einkaufen, nachher noch in der New York Public Library. Aber das coolste war ja das Mittagessen bei Duke. Die bauen dort ein riesiges Buffet auf (mit vielen gesunden und weniger gesunden Sachen) und man kann sich nehmen was man will und am Ende, an der Kasse wird per Gewicht abgerechnet. Ja, das war ganz witzig.
Nach dem Essen musste ich mich beeilen um den einzigen Bus nach Secaucus zu erwischen, damit auch ja pünktlich im Giant’s Stadium sein würde. Am Harmon Plaza angekommen gings gleich wieder ins nächste Auto, zusammen mit Andy ins Stadion, wo ich gleich mal ein bisschen arbeiten durfte. Wir hatten dort ein Pre-Game mit Prominenten und die mussten voll ausgestattet werden…also habe ich T-Shirts und Hosen rausgesucht und nachher noch mit ein paar anderen Goodiebags zusammengestellt und ausgeteilt. Naja…ich habe es versucht. Als ich die letzten Bags in die Umkleide gebracht haben liefen dort die männlichen Prominenten (die ich alle nicht kannte) schon vollkommen nackt rum.
Das eigentliche Spiel war unglaublich. Zwar waren es nur 17 000 Zuschauer…aber das in einem Stadion für 80 000 Zuschauer. Die Atmosphäre ist einzigartig…außerdem haben wir gewonnen ^^ That just made my day. Sowohl Salzburg (3:0 gegen Sturm) als auch New York (2:0 gegen Crew Columbus) haben gewonnen.
Nachher war es vollkommen anders, als es bei den Spielen in Salzburg ist. Alles ist ruhig. Die Leute gehen nach Hause und nur diejenigen bleiben im Stadion und in den Boxen, die noch arbeiten oder aufräumen müssen.
Hatte dann nachher großes Glück, weil ich nicht genau wusste, wie ich zurück nach Manhattan kommen soll: Dan, ein Kameramann den ich heute kennen gelernt habe, wohnt an der Upper West Side und konnte mich bis zur Straße meines Hotels bringen. Noch mal: Thanks a lot Dan…for the great talk and the ride (:
Jetzt hab ich also noch 1 ½ Tage für mich. Morgen will ich ins Museum gehen, aber das könnte schwierig werden, da ja Sonntag ist und da die Öffnungszeiten ein bisschen komisch sind. Sollte das also nicht klappen, ist wieder einmal shoppen angesagt (als ob mir das was ausmachen würde ^^), diesmal auf der Fifth Avenue…da war ich bislang nur ganz kurz.
Ausbeute des Tages: 3 T-Shirts, eine Brille und ein Schal, alles GAP.
Plan für morgen: Bücher (!!!), Shirts und ein paar Geschenke.
Nachher war eine kleine Shoppingtour angesagt. Ich bin den Broadway ein wenig runter gegangen, war bei Macy’s und GAP einkaufen, nachher noch in der New York Public Library. Aber das coolste war ja das Mittagessen bei Duke. Die bauen dort ein riesiges Buffet auf (mit vielen gesunden und weniger gesunden Sachen) und man kann sich nehmen was man will und am Ende, an der Kasse wird per Gewicht abgerechnet. Ja, das war ganz witzig.
Nach dem Essen musste ich mich beeilen um den einzigen Bus nach Secaucus zu erwischen, damit auch ja pünktlich im Giant’s Stadium sein würde. Am Harmon Plaza angekommen gings gleich wieder ins nächste Auto, zusammen mit Andy ins Stadion, wo ich gleich mal ein bisschen arbeiten durfte. Wir hatten dort ein Pre-Game mit Prominenten und die mussten voll ausgestattet werden…also habe ich T-Shirts und Hosen rausgesucht und nachher noch mit ein paar anderen Goodiebags zusammengestellt und ausgeteilt. Naja…ich habe es versucht. Als ich die letzten Bags in die Umkleide gebracht haben liefen dort die männlichen Prominenten (die ich alle nicht kannte) schon vollkommen nackt rum.
Das eigentliche Spiel war unglaublich. Zwar waren es nur 17 000 Zuschauer…aber das in einem Stadion für 80 000 Zuschauer. Die Atmosphäre ist einzigartig…außerdem haben wir gewonnen ^^ That just made my day. Sowohl Salzburg (3:0 gegen Sturm) als auch New York (2:0 gegen Crew Columbus) haben gewonnen.
Nachher war es vollkommen anders, als es bei den Spielen in Salzburg ist. Alles ist ruhig. Die Leute gehen nach Hause und nur diejenigen bleiben im Stadion und in den Boxen, die noch arbeiten oder aufräumen müssen.
Hatte dann nachher großes Glück, weil ich nicht genau wusste, wie ich zurück nach Manhattan kommen soll: Dan, ein Kameramann den ich heute kennen gelernt habe, wohnt an der Upper West Side und konnte mich bis zur Straße meines Hotels bringen. Noch mal: Thanks a lot Dan…for the great talk and the ride (:
Jetzt hab ich also noch 1 ½ Tage für mich. Morgen will ich ins Museum gehen, aber das könnte schwierig werden, da ja Sonntag ist und da die Öffnungszeiten ein bisschen komisch sind. Sollte das also nicht klappen, ist wieder einmal shoppen angesagt (als ob mir das was ausmachen würde ^^), diesmal auf der Fifth Avenue…da war ich bislang nur ganz kurz.
Ausbeute des Tages: 3 T-Shirts, eine Brille und ein Schal, alles GAP.
Plan für morgen: Bücher (!!!), Shirts und ein paar Geschenke.
Tag 3
Der dritte Tag in New York begann schon ziemlich komisch als ich noch im Bett lag. Ich hab das schlechte Wetter irgendwie gespürt. Obwohl meine drei wunderbaren Fenster mit Rollläden versperrt und ich warm eingepackt war. Und mein Gefühl hat mir gleich daraufhin Recht gegeben. Regen. Wo man hin sah, nur Regen.
Musste aber heute schon den 08:30 Bus nach Secaucus nehmen, deswegen kleidete ich mich warm und wetterbewusst ein und rannte, mit einem Kaffee in der Hand bewaffnet, die 40. Straße hinunter bis zur 8th Avenue, Port Authority as usual.
Diesmal hat die Busfahrt aber mehr Spaß gemacht. Grund dafür war nicht nur, dass es diesmal ein anderer Busfahrer war, sondern auch, dass ich einen echt genialen Sitznachbarn hatte. Er war um die 70 Jahre alt, Brite und lebt und arbeitet schon lange in New York. Wir haben die ganze Zeit miteinander gequatscht, über Europa, England, Segeln, Barack Obama und Naomi Campbell. Ja. Er war wirklich genial. Hat mir fast schon Leid getan, als ich am Crowne Plaza aussteigen musste.
Im Büro hab ich dann die Interns kennen gelernt, die ich ab Sommer zum Teil ablösen werde. Jen, Anthony, Eric und Ryan. Die vier sind die Marketing und PR Praktikanten, machen einfach alles und sind super motiviert, engagiert und echt sympathisch. Leider hört ihr Praktikum dann auf, wenn ich anfange zu arbeiten. Echt schade…hätte mit ihnen sicher gut zusammen arbeiten können.
Was war noch so los im Büro? Ich hab Artikel aus dem Internet rausgesucht, geordnet und katalogisiert, Sitzkarten entworfen, ausgedruckt und auf Karten geklebt. Eigentlich sollten die ja noch foliert werden, aber der Laminator hat den ersten Versuch leicht angekokelt. Also haben wir das aus Sicherheitsgründen dann doch gelassen.
Nachher, es war da schon mittlerweile 16 Uhr bin ich zusammen mit Ryan im altbewährten 129 wieder zurück nach Manhattan gefahren…hab während der Busfahrt zwei Telefonate geführt, auf Deutsch, und jetzt weiß ich, wie komisch sich das für andere Leute anhört. Und Ryan weiß, dass es drei Artikel gibt und was „oder“, „und“, „derbe“ und „also“ bedeutet. Wenn er es sich gemerkt hat. Ich bezweifle das aber. ^^
Gegen 17 Uhr war ich dann wieder in Midtown, und bin dann wieder einmal den Broadway rauf- und runter gegangen, hab den Virgin Megastore noch mal unsicher gemacht, genauso wie meinen Drugstore und eine Filiale der Whole Food Company…die haben echt geniale und gesunde Gerichte To Go. Ich kann jedem nur die Penne Al Vodka empfehlen. Echt. Die heißen so. Und schmecken super. Weil viele behaupten, man esse in Amerika nur Junk Food, muss ich sagen, dass stimmt echt nicht. Ja, es gibt viel Junk Food, aber es gibt genügend gesunde Alternativen. Viele Läden verkaufen frische Obstsalate (bei Pax an der 6th Avenue und bei Duke’s am Broadway), getoastete Paninis (belegt mit Sachen wie Huhn, Salat, Tomaten, Mozarella, Käse, Beef, was immer ihr wollt), Salate, die man sich selbst zusammenstellen kann und gesunde Säfte, jede Menge Säfte. Also. Wenn man es will, kann man hier so gesund leben, wie noch nie zuvor.
Jetzt sitze ich also wieder in meinem grenzgenialen Hotelzimmer, in das ich sofort einziehen würde, wenn ich könnte und überlege, was ich morgen mache. Muss nämlich erst den Bus um 14:45 nach Secaucus nehmen und hab also den ganzen Vormittag/Mittag/frühen Nachmittag für mich. Was werde ich also machen??? Jaaaa….die Stadt entdecken und…shoppen!
Heutige Ausbeute: Ein Insider-Reiseführer, zwei T-Shirts und eine Postkarte.
Musste aber heute schon den 08:30 Bus nach Secaucus nehmen, deswegen kleidete ich mich warm und wetterbewusst ein und rannte, mit einem Kaffee in der Hand bewaffnet, die 40. Straße hinunter bis zur 8th Avenue, Port Authority as usual.
Diesmal hat die Busfahrt aber mehr Spaß gemacht. Grund dafür war nicht nur, dass es diesmal ein anderer Busfahrer war, sondern auch, dass ich einen echt genialen Sitznachbarn hatte. Er war um die 70 Jahre alt, Brite und lebt und arbeitet schon lange in New York. Wir haben die ganze Zeit miteinander gequatscht, über Europa, England, Segeln, Barack Obama und Naomi Campbell. Ja. Er war wirklich genial. Hat mir fast schon Leid getan, als ich am Crowne Plaza aussteigen musste.
Im Büro hab ich dann die Interns kennen gelernt, die ich ab Sommer zum Teil ablösen werde. Jen, Anthony, Eric und Ryan. Die vier sind die Marketing und PR Praktikanten, machen einfach alles und sind super motiviert, engagiert und echt sympathisch. Leider hört ihr Praktikum dann auf, wenn ich anfange zu arbeiten. Echt schade…hätte mit ihnen sicher gut zusammen arbeiten können.
Was war noch so los im Büro? Ich hab Artikel aus dem Internet rausgesucht, geordnet und katalogisiert, Sitzkarten entworfen, ausgedruckt und auf Karten geklebt. Eigentlich sollten die ja noch foliert werden, aber der Laminator hat den ersten Versuch leicht angekokelt. Also haben wir das aus Sicherheitsgründen dann doch gelassen.
Nachher, es war da schon mittlerweile 16 Uhr bin ich zusammen mit Ryan im altbewährten 129 wieder zurück nach Manhattan gefahren…hab während der Busfahrt zwei Telefonate geführt, auf Deutsch, und jetzt weiß ich, wie komisch sich das für andere Leute anhört. Und Ryan weiß, dass es drei Artikel gibt und was „oder“, „und“, „derbe“ und „also“ bedeutet. Wenn er es sich gemerkt hat. Ich bezweifle das aber. ^^
Gegen 17 Uhr war ich dann wieder in Midtown, und bin dann wieder einmal den Broadway rauf- und runter gegangen, hab den Virgin Megastore noch mal unsicher gemacht, genauso wie meinen Drugstore und eine Filiale der Whole Food Company…die haben echt geniale und gesunde Gerichte To Go. Ich kann jedem nur die Penne Al Vodka empfehlen. Echt. Die heißen so. Und schmecken super. Weil viele behaupten, man esse in Amerika nur Junk Food, muss ich sagen, dass stimmt echt nicht. Ja, es gibt viel Junk Food, aber es gibt genügend gesunde Alternativen. Viele Läden verkaufen frische Obstsalate (bei Pax an der 6th Avenue und bei Duke’s am Broadway), getoastete Paninis (belegt mit Sachen wie Huhn, Salat, Tomaten, Mozarella, Käse, Beef, was immer ihr wollt), Salate, die man sich selbst zusammenstellen kann und gesunde Säfte, jede Menge Säfte. Also. Wenn man es will, kann man hier so gesund leben, wie noch nie zuvor.
Jetzt sitze ich also wieder in meinem grenzgenialen Hotelzimmer, in das ich sofort einziehen würde, wenn ich könnte und überlege, was ich morgen mache. Muss nämlich erst den Bus um 14:45 nach Secaucus nehmen und hab also den ganzen Vormittag/Mittag/frühen Nachmittag für mich. Was werde ich also machen??? Jaaaa….die Stadt entdecken und…shoppen!
Heutige Ausbeute: Ein Insider-Reiseführer, zwei T-Shirts und eine Postkarte.
Tag 2
Der zweite Tag in New York begann früh, dank des Jetlags. Zwar war mein Wecker erst um halb acht gestellt, aber ab fünf Uhr früh lag ich wach in meinem Bett, was mir aber vollkommen egal war. Ich zog die Rollläden an meinen drei Fenstern hoch und schon wurde mein Zimmer in das Licht der Wolkenkratzer von Midtown Manhattan getaucht.
Heute sollte ich zu einem Busbahnhof, um nach New Jersey zu fahren, wo mein zukünftiger Arbeitsplatz ist. Eine neue Aufgabe also. Der Busbahnhof Port Authority war nicht schwer zu finden, denn er liegt von meinem Hotel nur drei Blocks entfernt und ist ziemlich schwer zu übersehen. Das Hilight auf dem Weg zum Bus ist aber definitiv das riesige Gebäude in dem die New York Times zu Hause ist. Ja ja, mein journalistisches Herz ist leicht zu erheitern…
Eigentlich war alles ganz easy. Ich kaufte zwei Tickets und wartete am Gate 318 im zweiten Gebäudekomplex auf den Bus 129 nach Secaucus. Doch dann gab es ein paar Schwierigkeiten: Unter anderen ein Busfahrer, der mich irgendwie nicht verstanden hat:
‚I am sorry Sir, do you stop at Harmon Cove?’
‘Where do you need to go?’
‘Harmon Cove.’
‘Yeah, but where do you need to go?’
‘Ahm…One Harmon Plaza at Harmon Cove?’
‘Yes, but where?’
‘Secaucus!’ (Halloooo??? Willst du mich verarschen? Immerhin bist DU der Fahrer!)
‚But where?’
Nach dem letzten Satz hab ich aufgegeben. Tja, die Tragödie war aber noch nicht vorbei. Gerade als der Bus losfuhr, kam von links ein anderer Bus, unser toller Busfahrer fuhr weiter nach vorne, um zu signalisieren, dass er jetzt fährt, doch der von links kommende Bus wurde nicht langsamer und so rammte unser Bus den Bus nach Atlantic City. Toll. Meine erste Busfahrt und schon hatte ich einen Unfall und 20 Minuten Verspätung.
Die richtige Station habe ich –dank einer netten Frau- dann doch gefunden. Sie hat den Busfahrer dann ganz laut angeschrien: ‚Stop here! Stop at Crowne Plaza!’
Die Zeit, die ich im Büro verbracht habe war nett, aber auch ein bisschen zach. Die Leute hatten alle viel zu tun und so hing ich zuerst ein wenig rum, bevor ich dann Artikel aus dem Internet raussuchen und katalogisieren musste. Ganz nett und nicht sehr langweilig. Um halb drei hatte ich dann aber genug und bin, nach einem letzten Gespräch mit meinem Boss, nach Hause gefahren. Mit dem 129 und diesmal ohne Unfall.
Eine Sache ist mir aufgefallen, obwohl ich erst seit zwei Tagen hier bin: Ich hatte fest damit gerechnet, dass ich irgendwann die totale Panik in punkto Orientierung bekommen würde. Ich hab mich immer davor gefürchtet, irgendwo hinzukommen, wo ich mich nicht auskenne. Hier ist das aber überhaupt nicht so. Nach der Arbeit wusste ich nicht mal, ob ich auf der richtigen Straßenseite stand, um den Bus nach Manhattan zu erwischen (de facto stand ich wirklich auf der falschen Seite, aber Gott sei Dank konnte ich die insgesamt acht Spuren Highway schnell bewältigen) und war ganz ruhig. Ich hatte null Panik. Nichts.
Im Hotel angekommen hatte ich wieder keine Lust, einfach so rumzugammeln, also zog ich mich um und machte mich auf, den Times Square zu erobern. Und ich weiß es. Heute ist es passiert. Heute habe ich mich in New York verliebt. Es ist alles so unglaublich. Die Menschen, die Geschäfte, die Dimensionen, einfach alles. Ich weiß nicht warum, aber ich hab mich selten sicherer gefühlt, als hier. Natürlich hört man immer die schlimmen Sachen, die hier passieren und eigentlich denkt man, dass man Angst haben und dich unsicher fühlen wird, aber das ist nicht so. Ich fühle mich sicher. Ich fühle mich so, als wüsste ich, dass mir nichts passieren kann. Und das ist eigenartig, oder? Ich, die am Karlsplatz mit Morphgeschwindigkeit die Banhsteige verlässt oder sich am Abend in Mödling lieber zweimal umsieht, ob da jemand hinter ihr geht. Ich habe keine Angst. Und wisst ihr was? Das ist ein richtig geniales Gefühl.
Ausbeute des Tages: Zwei Bücher, zwei T-Shirts, ein Haarshampoo, das in Österreich das Doppelte kostet und ein Starbuck’s Frappucchino im Glas für morgen Früh, da es unmöglich ist, sich vorher noch einen frischen Kaffee zu holen. Zwar sind gleich bei mir um die Ecke zwei Stores, aber die sind in der Früh einfach zu überfüllt.
Also…morgen wiederholt sich das alles ein bisschen und ich werde mich, mit meinem Kaffee und einer Ausgabe der New York Times bewaffnet, auf den Weg ins Büro machen. Am Samstag muss ich erst am Nachmittag hin um dann gleich ins Giant’s Stadium zu gehen, denn die Soccer Season fängt wieder an im Amiland und ich bin dabei, wenn die Red Bulls New York ihr Eröffnungsspiel haben. Der Sonntag gehört dann aber ganz mir: Ich hab schon jede Menge Geschäfte gesehen, in denen ich einkaufen will und außerdem habe ich mir vorgenommen, den Broadway gaaaaaanz weit zu Fuß runter zu gehen. Damit ich auch ja nichts verpasse. Also dann…gute Nacht meine Lieben!
Heute sollte ich zu einem Busbahnhof, um nach New Jersey zu fahren, wo mein zukünftiger Arbeitsplatz ist. Eine neue Aufgabe also. Der Busbahnhof Port Authority war nicht schwer zu finden, denn er liegt von meinem Hotel nur drei Blocks entfernt und ist ziemlich schwer zu übersehen. Das Hilight auf dem Weg zum Bus ist aber definitiv das riesige Gebäude in dem die New York Times zu Hause ist. Ja ja, mein journalistisches Herz ist leicht zu erheitern…
Eigentlich war alles ganz easy. Ich kaufte zwei Tickets und wartete am Gate 318 im zweiten Gebäudekomplex auf den Bus 129 nach Secaucus. Doch dann gab es ein paar Schwierigkeiten: Unter anderen ein Busfahrer, der mich irgendwie nicht verstanden hat:
‚I am sorry Sir, do you stop at Harmon Cove?’
‘Where do you need to go?’
‘Harmon Cove.’
‘Yeah, but where do you need to go?’
‘Ahm…One Harmon Plaza at Harmon Cove?’
‘Yes, but where?’
‘Secaucus!’ (Halloooo??? Willst du mich verarschen? Immerhin bist DU der Fahrer!)
‚But where?’
Nach dem letzten Satz hab ich aufgegeben. Tja, die Tragödie war aber noch nicht vorbei. Gerade als der Bus losfuhr, kam von links ein anderer Bus, unser toller Busfahrer fuhr weiter nach vorne, um zu signalisieren, dass er jetzt fährt, doch der von links kommende Bus wurde nicht langsamer und so rammte unser Bus den Bus nach Atlantic City. Toll. Meine erste Busfahrt und schon hatte ich einen Unfall und 20 Minuten Verspätung.
Die richtige Station habe ich –dank einer netten Frau- dann doch gefunden. Sie hat den Busfahrer dann ganz laut angeschrien: ‚Stop here! Stop at Crowne Plaza!’
Die Zeit, die ich im Büro verbracht habe war nett, aber auch ein bisschen zach. Die Leute hatten alle viel zu tun und so hing ich zuerst ein wenig rum, bevor ich dann Artikel aus dem Internet raussuchen und katalogisieren musste. Ganz nett und nicht sehr langweilig. Um halb drei hatte ich dann aber genug und bin, nach einem letzten Gespräch mit meinem Boss, nach Hause gefahren. Mit dem 129 und diesmal ohne Unfall.
Eine Sache ist mir aufgefallen, obwohl ich erst seit zwei Tagen hier bin: Ich hatte fest damit gerechnet, dass ich irgendwann die totale Panik in punkto Orientierung bekommen würde. Ich hab mich immer davor gefürchtet, irgendwo hinzukommen, wo ich mich nicht auskenne. Hier ist das aber überhaupt nicht so. Nach der Arbeit wusste ich nicht mal, ob ich auf der richtigen Straßenseite stand, um den Bus nach Manhattan zu erwischen (de facto stand ich wirklich auf der falschen Seite, aber Gott sei Dank konnte ich die insgesamt acht Spuren Highway schnell bewältigen) und war ganz ruhig. Ich hatte null Panik. Nichts.
Im Hotel angekommen hatte ich wieder keine Lust, einfach so rumzugammeln, also zog ich mich um und machte mich auf, den Times Square zu erobern. Und ich weiß es. Heute ist es passiert. Heute habe ich mich in New York verliebt. Es ist alles so unglaublich. Die Menschen, die Geschäfte, die Dimensionen, einfach alles. Ich weiß nicht warum, aber ich hab mich selten sicherer gefühlt, als hier. Natürlich hört man immer die schlimmen Sachen, die hier passieren und eigentlich denkt man, dass man Angst haben und dich unsicher fühlen wird, aber das ist nicht so. Ich fühle mich sicher. Ich fühle mich so, als wüsste ich, dass mir nichts passieren kann. Und das ist eigenartig, oder? Ich, die am Karlsplatz mit Morphgeschwindigkeit die Banhsteige verlässt oder sich am Abend in Mödling lieber zweimal umsieht, ob da jemand hinter ihr geht. Ich habe keine Angst. Und wisst ihr was? Das ist ein richtig geniales Gefühl.
Ausbeute des Tages: Zwei Bücher, zwei T-Shirts, ein Haarshampoo, das in Österreich das Doppelte kostet und ein Starbuck’s Frappucchino im Glas für morgen Früh, da es unmöglich ist, sich vorher noch einen frischen Kaffee zu holen. Zwar sind gleich bei mir um die Ecke zwei Stores, aber die sind in der Früh einfach zu überfüllt.
Also…morgen wiederholt sich das alles ein bisschen und ich werde mich, mit meinem Kaffee und einer Ausgabe der New York Times bewaffnet, auf den Weg ins Büro machen. Am Samstag muss ich erst am Nachmittag hin um dann gleich ins Giant’s Stadium zu gehen, denn die Soccer Season fängt wieder an im Amiland und ich bin dabei, wenn die Red Bulls New York ihr Eröffnungsspiel haben. Der Sonntag gehört dann aber ganz mir: Ich hab schon jede Menge Geschäfte gesehen, in denen ich einkaufen will und außerdem habe ich mir vorgenommen, den Broadway gaaaaaanz weit zu Fuß runter zu gehen. Damit ich auch ja nichts verpasse. Also dann…gute Nacht meine Lieben!
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